Exkursion des Kunstgeschichtlichen Instituts nach Berlin im Herbst

Exkursion des Kunstgeschichtlichen Instituts nach Berlin im Herbst

Bericht zur Exkursion des Kunstgeschichtlichen Instituts nach Berlin im Herbst 2025 (3. bis 11. Oktober 2025)

Auf den ersten Blick zählt Berlin nicht zu den klassischen Reisezielen der Kunstgeschichte. Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch, wie reich die deutsche Hauptstadt an architektonischen Zeugnissen der Moderne ist. Die von Prof. Hans W. Hubert organisierte und durchgeführte Exkursion fand im Rahmen des Hauptseminars „Architektur der Moderne“ statt, wobei die Teilnahme auch unabhängig von dem Besuch der Veranstaltung möglich war. Begleitend dazu wurde die Vorlesung „Moderne Architektur II“ angeboten, welche das Hauptseminar und die Exkursion inhaltlich ergänzte.

Foto: Victoria Gont

Foto: Victoria Gont

Nach der individuellen Anreise begann der erste Exkursionstag mit dem Besuch der Museumsinsel, wo die Architektur der dort ansässigen kulturellen Institutionen in den Blick genommen wurde. Im Fokus standen die Architekten Schinkel, Stüler, von Ihne und Messel. Am Beispiel des Alten und Neuen Museums sowie der Alten Nationalgalerie tauchten die Studierenden in die Baukunst des 19. Jahrhunderts ein und setzten sich eingehend mit dem (Spät-)Klassizismus und Historismus auseinander. Bei der Besprechung des Bode Museums wurde zudem auf den Kunsthistoriker Wilhelm von Bode eingegangen, der zu den zentralen Persönlichkeiten der kunstgeschichtlichen Disziplin zählt. In Unterhaltungen über das Pergamonmuseum kamen sowohl die hier erstmals vollzogene Abstimmung von Raumkonzeption und Sammlungsbestand als auch die Baulichkeit betreffenden umfangreichen Sanierungsmaßnahmen zur Sprache. Die Besichtigung der Museumsinsel galt also nicht nur architekturhistorischen Aspekten, sondern thematisierte auch dessen Geschichte und Entwicklung, die wegen der hohen Dichte weltberühmter Sammlungen einen einmaligen Charakter besitzt. Danach führte der Weg zu weiteren, abseits der Museumsinsel gelegenen Schinkel-Bauten wie der Friedrichswerderschen Kirche, der Neuen Wache und dem Schauspielhaus. Anschließend standen die zum Forum Fridericianum gehörenden Gebäude – darunter Zeughaus und Kronprinzen Palais sowie Alte Bibliothek und Humboldt-Universität – auf dem Programm. Einen thematischen und stilistischen Bruch markierte dann der nächste Halt am Prachtboulevard „Unter den Linden“: die russische Botschaft, die den Studierenden als Beispiel für den Sozialistischen Realismus vor Augen geführt wurde. Über das Brandenburger Tor, das noch einmal die preußische Geschichte Berlins aufgriff, gelangte die Exkursionsgruppe schließlich zum Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Den Abschluss des ersten Tages bildete das Jüdische Museum mit einer eindrucksvollen Führung über die dekonstruktivistische Architektur Daniel Libeskinds.

Foto: Victoria Gont

Am zweiten Exkursionstag wurden bei äußerst regnerischem Wetter zunächst die Ministerien in der Wilhelmstraße begangen. Als Relikte des Dritten Reiches ließen sich anhand der Bundesministerien für Soziales und Arbeit sowie für Finanzen die ästhetischen Strategien und die auf den Betrachter gerichteten Wirkungsmechanismen der nationalsozialistischen Architektur verdeutlichen. Gegen Mittag ging es dann in Richtung Reichstag, wo die Exkursionsgruppe an einer aufschlussreichen Kunst- und Architekturführung teilnahm. Damit verbunden war auch die Begehung der von Norman Foster entworfenen Kuppel, die den Studierenden einen wunderbaren Ausblick auf Berlin bot. Darauf folgte eine erkenntnisreiche Führung durch das gegenüberliegende Paul-Löbe-Haus, welche die dortige Architektur und Kunst am Bau zum Gegenstand hatte. Im Anschluss daran wurde der Blick auf die in nächster Nähe befindliche Botschaft der Schweiz gerichtet, die im Zuge der Pläne von Hitler und Speer für die „Reichshauptstadt Germania“ beinahe abgerissen worden wäre. Das heute noch erhaltene Gebäude ist jedoch nicht nur wegen seiner bewegten Geschichte, sondern ebenfalls aufgrund seines ungewöhnlichen Erscheinungsbildes reizvoll: Die Kombination des neoklassizistischen Gebäudes aus dem 19. Jahrhundert mit dem in den 1990er Jahren errichteten schlichten Anbau der Schweizer Architekten Diener & Diener faszinieren den Betrachter. Zum Abschluss haben wir den zweiten Tag in dem Café der Akademie der Bildenden Künste am Pariser Platz ausklingen lassen, wo wir bei Heißgetränken und Snacks erneut über den geplanten, aber nicht realisierten Umbau Berlins zur „Reichshauptstadt Germania“ gesprochen haben.

Foto: Victoria Gont

Da der dritte Tag dem Siedlungsbau gewidmet war, spazierten wir als Erstes durch die Siemensstadt in Spandau, wo wir uns neben dem im frühen 20. Jahrhundert errichteten Hauptverwaltungsgebäude der Firma Siemens die Wohnbauten in der sogenannten „Ringsiedlung“ anschauten. Dabei handelt es sich um eine aus mehreren Wohnblöcken bestehende Anlage, die zwischen 1929 und 1931 unter der Beteiligung verschiedener namhafter Architekten – darunter Häring, Gropius und Scharoun – entstanden ist. Die Studierenden erfuhren, welche Neuerungen auf gestalterischer und technischer Ebene mit dem „Neue Bauen“ einhergingen und welche Errungenschaften der soziale Wohnungsbau für die Menschen damals bedeutete. Danach fuhren wir weiter zu der Waldsiedlung Zehlendorf (1926–1932), die auch Onkel Toms Hütte genannt wird. Wie die Siemensstadt gilt dieses im Südwesten Berlins verortete Wohngebiet, das wegen seiner auf Bruno Taut zurückgehenden Farbgebung auch den Beinamen „Papageiensiedlung“ erhielt, als Inkunabel der Architektur der Moderne. Besonders beeindruckt waren die Studierenden von dem Kontrast, der sich durch die in der direkten Nachbarschaft gelegenen Reihenhäuser für SS-Angehörige ergab. Die ab 1938 im Heimatschutzstil errichteten Gebäude unterschieden sich doch enorm von den anderen kubusförmigen, weißgestrichenen Häusern mit Flachdach. Nach einer Diskussion darüber, ob man sich vorstellen könne, heute in einer solch historisch belasteten Gegend zu wohnen, brachen wir zum Bahnhof Krumme Lanke auf, einem Endbahnhof der U3 aus dem Jahre 1929. Von dort aus schlenderten wir dann zum Mexikoplatz, einem urbanen Knotenpunkt mit repräsentativer Jugendstilarchitektur, und beendeten dort den offiziellen Teil des dritten Exkursionstages.

Foto: Victoria Gont

Tag vier der Exkursion wurde mit einem Highlight eröffnet: einer Architektur- und Kunstführung durch das Bundeskanzleramt. Unweit des Regierungsviertels schloss sich auch schon der nächste Programmpunkt – das Haus der Kulturen der Welt – an. Die Kongresshalle, die wegen ihrer Gebäudeform im Volksmund auch als „Schwangere Auster“ bezeichnet wird, begeisterte die Studierenden mit ihrer gewagten Dachkonstruktion und dem davor angelegten Wasserbecken, dem sogenannten „Spiegelteich“ mit einer Skulptur von Henry Moore. Anschließend liefen wir vorbei am Schloss Bellevue zur Siegessäule. Der heutige Standort dieses Nationaldenkmals aus dem späten 19. Jahrhundert, das erst unter den Nationalsozialisten an den Großen Stern versetzt wurde, rief wieder Gespräche über die von Hitler angestrebte Umgestaltung Berlins hervor. Am Ende stiegen wir noch auf die Aussichtsplattform hinauf, die einen großartigen Blick über die Stadt ermöglichte. Den Nachmittag verbrachten wir im Hansaviertel, das nach dem Zweiten Weltkrieg als Mustersiedlung im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Interbau von 1957 überregionale Aufmerksamkeit auf sich zog. Dies lag im Wesentlichen an den hochrangigen Architekten, die sich am Rande des Tiergartens präsentierten. Als Schaufenster moderner Architektur muss das Hansaviertel aber auch als Ausdruck des Wiederaufbauwillens West-Berlins begriffen werden. Die Tour beinhaltete auch einen Abstecher in die Akademie der Künste, wo wir eine spannende Führung durch das im Jahre 1960 eröffnete Gebäude bekamen, das dem Brutalismus zugeordnet werden kann. Zuletzt reisten wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln noch nach Moabit, um dort die von Peter Behren entworfene AEG-Turbinenfabrik zu besichtigen, die zu den bekanntesten Bauten der modernen Industriearchitektur zählt.

Foto: Victoria Gont

Am fünften Exkursionstag verließen wir Berlin und fuhren nach Sachsen-Anhalt zum Bauhaus. Dort besichtigten wir zunächst das ehemalige Hauptgebäude der berühmten Kunsthochschule, das 1925 von Walter Gropius entworfen und ein Jahr später am Rande Dessaus errichtet wurde. Die einzelnen Gebäudeteile mit den unterschiedlichen Nutzungszwecken und ästhetischen Eigenarten erkundeten wir innen wie außen im Detail. Ein besonderer Höhepunkt war das rekonstruierte Büro von Walter Gropius aus dem Jahre 1926, das den Besucher in den Arbeitsalltag des einstigen Bauhausdirektors eintauchen ließ. Unsere Tour führte uns ebenfalls zu den in unmittelbarer Nähe gelegenen und gleichzeitig geplanten und errichteten Meisterhäusern, die wegweisend für die Entwicklung der modernen Architektur waren. Anschließend begaben wir uns mit unserem Guide noch in die von Walter Gropius geplante Siedlung Törten aus dem Jahre 1928, wo wir verschiedene Haustypen kennenlernten. Unser Besuch des Hauses Anton – das einzige Gebäude der Siedlung, das noch im Originalzustand erhalten ist – hinterließ einen bleibenden Eindruck. Äußerst eindrücklich war ebenfalls die Besichtigung einer Musterwohnung in den Laubenganghäusern, die 1930 von Hannes Meyer entworfen wurden. Der Rundgang durch die Siedlung Törten zeigte, wie in der Zwischenkriegszeit relativ schnell und kostengünstig in großem Umfang Wohnungsraum geschaffen wurde, der für die damaligen Verhältnisse einen modernen Lebensstil und ein beachtliches Maß an Lebensqualität bot.  

Foto: Victoria Gont

Tag sechs führte uns nach Potsdam, wo wir als Erstes Mendelssohns Einsteinturm ansteuerten, der sich heute in der Obhut des Leibniz-Instituts befindet, die auf dem Telegrafenberg mehrere naturwissenschaftliche Forschungseinrichtungen unterhält. Vor diesem Hintergrund fungiert das expressionistische Bauwerk aus den frühen 1920er Jahren noch wie früher als Observatorium. Im Rahmen einer Führung erfuhren wir jedoch nicht nur, wie das Teleskop des Einsteinturms funktioniert, sondern lernten auch den Großen Refraktor kennen, bei dem es sich um ein Doppelteleskop in einem Kuppelgebäude aus dem späten 19. Jahrhundert handelt. Auf dem Weg in die Potsdamer Altstadt kamen wir auch am Minsk vorbei, einem Kunstmuseum, das in den 1970er Jahren im Stil der „Ostmoderne“ errichtet wurde und ursprünglich als Schwimmbad mit Gaststätte genutzt werden sollte. Als wir schließlich den Alten Markt erreichten, setzten wir uns dort näher mit dem rekonstruierten klassizistisch-barocken Gebäudeensemble auseinander, das neben dem Museum Barberini und der Nikolaikirche auch den brandenburgischen Landtag (ehemaliges Stadtschloss) umfasst. Danach machten wir einen längeren Marsch zum Hans-Otto-Theater, das etwas außerhalb des Potsdamer Zentrums am Tiefen See liegt und in seiner Außengestaltung an das Opernhaus in Sydney erinnert. Im Anschluss schlenderten einige von uns noch in das Holländische Viertel und ließen dort die Backsteinarchitektur aus dem 18. Jahrhundert auf sich wirken.

 

Foto: Victoria Gont

Den siebten Exkursionstag verbrachten wir wieder in Berlin. Für den Vormittag ging es in das Westend, wo wir das Corbusierhaus aufsuchten. Das im Rahmen der Interbau errichtete, aber doch abseits des Hansaviertels gelegene Gebäude gehört zu dem von Le Corbusier entwickelten Hochhaustyp der „Unité d’habitation“. Während unserer Führung erfuhren wir, dass das Corbusierhaus in einigen Punkten – etwa bei der Raumhöhe – von den Unités d’habitation in Frankreich abweicht. Unser Guide, selbst Architekt und Anwohner des Hochhauses, ermöglichte uns sogar einen Einblick in eine der Wohnungen, die der Förderverein Corbusierhaus Berlin e.V. für die Öffentlichkeit zugänglich macht. Danach erwartete uns die nächste Führung im nahegelegenen Olympiastadion, das wir uns als weiteres Exempel für die Architektur des Nationalsozialismus anschauten. Neben dem monumentalen Stadion erkundeten wir auch andere von Werner March entworfene Bauten des weitläufigen, für die Olympischen Spiele 1936 errichteten Areals, wie das Olympia-Schwimmstadion, den Glockenturm und das Deutsche Sportforum. Am Nachmittag führte es uns zu den Nordischen Botschaften – einem Komplex unterschiedlicher Gebäude, die durch ein umlaufendes Kupferband miteinander verbunden sind. Dadurch wird die enge Kooperation der Staaten Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden zum Ausdruck gebracht. In dem dazugehörigen Kultur- und Veranstaltungszentrum Felleshus tauschten sich die Studierenden darüber aus, wie die jeweiligen Länder ihre kulturelle Identität architektonisch zum Ausdruck bringen.

An dem vorletzten Exkursionstag stand wieder ein umfangreiches Programm an. Den Auftakt machte die DZ-Bank des Dekonstruktivisten Frank Gehry, das zwar von außen recht unscheinbar wirkt, von innen jedoch umso außergewöhnlicher ist. Im Rahmen einer Führung sahen wir uns vor allem den futuristisch-skulptural anmutenden Konferenzsaal und das gewölbte, an einen Wal erinnernde Glasdach des Atriums aus nächster Nähe an. Die fließende Formensprache begleitete uns auch bei unserer nächsten Etappe, die dem Architekten Hans Scharoun und seinen Bauten am Kulturforum gewidmet war. Während wir das Innere der Staatsbibliothek und der Philharmonie jeweils mit einem Guide besichtigten, betrachteten wir den Kammermusiksaal nur von außen. Im Anschluss daran machten wir noch einen kurzen Halt bei der wiederaufgebauten St.-Matthäus-Kirche von August Stüler, die mit ihrer neoromanischen Fassade wie ein Fremdkörper in der von modernen Bauten geprägten Umgebung wirkt. Dieser Kontrast wird insbesondere durch die ihr gegenüberliegende Neue Nationalgalerie Mies van der Rohes verstärkt, mit der wir uns ebenfalls näher auseinandersetzten. Zum Abschluss fuhren wir noch zum Sony-Center, dessen Ästhetik wir – bis auf die zeltartige Überdachung – nicht viel abgewinnen konnten.

Foto: Victoria Gont

Der letzte Exkursionstag begann am Vormittag in Ost-Berlin in der Karl-Marx-Allee, wo wir auf den Spuren Hermann Henselmanns wandelten. Dessen Gebäude im Stil des Sozialistischen Klassizismus stehen für ein groß angelegtes DDR-Wohnbauprogramm der Nachkriegszeit, auf das die BRD wenige Jahre später mit der Interbau reagierte. Beeindruckt von der Monumentalität der Architektur zwischen Strausberger Platz und Frankfurter Tor diskutierten die Studierenden viel über die Verflechtung von Baukunst und politischer Ideologie. Danach machten wir uns auf den Weg zum Humboldt-Forum, einem Museum, das sich ganz in der Nähe des Nikolaiviertels – der Wiege Berlins – befindet. In diesem Zusammenhang unterhielten wir uns erst über den historischen Ursprung der Weltstadt und thematisierten anschließend die Fassaden des Humboldt-Forums, die eine Rekonstruktion von Schlüters Stadtschloss aus dem 17. Jahrhundert darstellen. Die DDR-Geschichte holte uns jedoch auch bei diesem Bauwerk hier wieder ein, als wir über den Palast der Republik sprachen, der an der Stelle des heutigen Humboldt-Forum stand, wegen Asbest allerdings in den frühen 2000ern abgerissen und nicht wieder aufgebaut wurde. Hiernach ging es weiter gen Osten zum Haus Lemke, das Mies van der Rohe noch kurz vor seiner Emigration in die USA entworfen hatte. Wir hatten die Möglichkeit, das Innere des lichtdurchfluteten Bungalows zu besichtigen und durch den idyllischen Garten am Obersee zu flanieren. Den Studierenden bot sich mit dem Haus Lemke auch noch einmal ein Vergleichsobjekt zur Neuen Nationalgalerie. Mit vielen neuen Eindrücken setzten wir unsere Exkursion zum letzten offiziellen Programmpunkt fort: nach Tempelhof. Unsere erste Anlaufstelle war dort der zwölftausend Tonnen schwere Schwerbelastungskörper, ein weiteres Zeugnis der nationalsozialistischen Stadtplanung. Zum Abschluss fuhren wir zum Tempelhofer Feld, wo uns der Anblick der überdimensionierten Flughafengebäude gedanklich wieder in die NS-Zeit versetzte. Den letzten Abend ließen wir dann noch bei einem gemeinsamen Abendessen in einem mexikanischen Restaurant ausklingen, bevor es am Sonntag wieder für alle nach Freiburg ging.

Die Exkursion hat nicht nur dazu beigetragen, den Kenntnisstand der Studierenden zu erhöhen und zu stärken. Vor Ort fand auch ein intensiver Austausch statt, es wurden neue Interessensgebiete entdeckt und neue freundschaftliche Beziehungen entstanden. Dem Alumni Freiburg e.V. sei für die finanzielle Unterstützung der Exkursion gedankt.

Kristina Sieling mit weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Exkursion.