Jessup International Law Moot Court 2025/26

Jessup International Law Moot Court 2025/26

19.03.2026

Sachbericht Philip C. Jessup International Law Moot Court

Foto: Jessup Uni Freiburg

Im Wintersemester 2025/2026 konnte das Freiburger Jessup Team zum vierzehnten Mal erfolgreich an den nationalen Runden des Philip C. Jessup International Law Moot Courts teilnehmen – möglich wurde dies auch dank der Unterstützung des Alumni Freiburg e.V.

Der Moot Court simuliert eine fiktive Auseinandersetzung zweier Staaten vor dem International Gerichtshof in Den Haag und behandelt komplexe und aktuelle völkerrechtliche Fragen. Jährlich messen sich bei dem renommierten Wettbewerb mehr als 800 Universitäten aus über 100 Ländern.

Die fünf Freiburger Studierenden Julia Dietz, Gereon von der Hardt, Marlene Meier, Magdalena Nonhoff und Megan Ronald erstellten als Anwält*innen für Kläger- und Beklagtenstaat umfassende Schriftsätze und erarbeiteten dazu mündliche Plädoyers. Der Vorbereitung auf den Wettbewerb dienten dabei zahlreiche Probeverhandlungen vor ehemaligen Moot Court-Teilnehmenden sowie vor Anwält*innen aus Kanzleien in Freiburg und Frankfurt. Bei der abschließenden Teilnahme an der nationalen Vorausscheidung in Trier im Februar 2026 konnte das Team im Wettbewerb mit 20 deutschen Universitäten schließlich einen schönen 9. Platz belegen. Besonders freut sich das Team auch über zwei Auszeichnungen für die Beklagtenseite sowie über die starken individuellen Platzierungen einzelner Teammitglieder. Das Team wurde in diesem Jahr am Lehrstuhl von Prof. Dr. Silja Vöneky durch die beiden Mitarbeiterinnen Laura Tribess und Gizem Demir betreut.

Der Reisekostenzuschuss des Alumni Freiburg e.V. machte die Reisen nach Frankfurt und Trier erst möglich. Da die Teilnahme am Jessup Moot Court von der Universität nicht eigenständig finanziell gefördert wird, sind wir über die erneute Unterstützung des Freiburger Alumni e. V. sehr dankbar, und danken auch allen Mitgliedern und Spender*innen des Vereins.

Foto: Tim-Niklas Coels

Foto: Tim-Niklas Coels